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Dienstag, 5. Februar 2019

Februar?

Es scheint, als ob das ein Rhythmus wäre, den ich zum Posten einhalten könnte.
Momentan arbeite ich ziemlich intensiv - die Reise ans Gathering möchte ich ja nicht mit leeren Händen antreten.
Ausserdem - Metalclay hat es mir schon länger angetan. Einerseits als interessant strukturierte Beadcaps für meine grossen Radperlen, andererseits aber auch als Möglichkeit, eigene Strukturwerkzeuge herzustellen.

Viele dieser Tools nutze ich schon länger. Aber ein Hindernis was dabei immer einerseits der Preis des Clays (BronzClay kostet für 50 Gramm ab ca. 30 Franken, was es nicht wirklich interessant macht, damit zu arbeiten im Werkzeugbereich) aber auch die begrenzte Haltbarkeit des Clays. Im Gegensatz zu Silberclay, der problemlos auch wieder aufbereitet werden kann, oxidiert Bronzeclay oder Copperclay relativ schnell, und ist dann praktisch unbrauchbar. Deswegen gibt es auch nicht mehr viele Händler, wo man den Clay noch bekommt.

Naja, ich recherchiere und tüftle gern. :-) Daher war es eine Frage der Zeit, bis ich eine gute Alternative gefunden habe.



Der Kupferclay ist noch etwas weich geraten, aber der Bronzeclay ist ziemlich perfekt :-)
Und sowas kann man mit den Caps machen:


Interesse? Im Kurs bei Audrey Otterbein in Langen gibt es noch Plätze :-)

Donnerstag, 19. Januar 2012

Clay



Also ich find sie chic :-) Und das Resultat spricht durchaus auch für den Trommelpolierer. Gut, in den tiefen Reliefs ist die weisse Schicht nicht ganz weg, aber eigentlich gefällts mir so auch nicht schlecht. Mal sehen, wie es sich bewährt. Was mir halt gefällt: die Oberfläche wird schön verdichtet, und läuft so dann auch weniger schnell an, als wenn man es nur bürstet.
Leider sind die grossen Blütencaps durch das Brennen wieder etwas flacher geworden; die muss ich dann noch vorsichtig nachformen. Nicht ganz einfach - eine hat auch einen Riss. Die wird wohl bei mir bleiben. Oder ich versuch sie zu reparieren mit Paste. Die zerbrochene, die ich repariert habe - also die wiederum hat prima gehalten. :-)

Dienstag, 17. Januar 2012

Beadcaps


Hab von Brigitte Restbestände von Artclay abgekauft - sie bevorzugt PMC3. Jetzt mach ich Caps draus, bevor das Zeug noch zäher wird :-) Bei Auswallen hilft die Pastamaschine; die hab ich mir mal für Fimo gekauft, und auch prompt selten gebraucht. Jetzt kommt sie wenigstens wieder zu Ehren.

Eigentlich ist es einfach - auswallen, ausstechen (mein Liebster meinte gestern "jaja, das stichst Du aus, aber die Weihnachtsguetzli müssen wir selber....") trocknen lassen und die Kanten mit dem Dremel versäubern. Ich zeig sie Euch dann, wenn sie gebrannt sind. :-)