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Diese Perle habe ich im Dezember gemacht; nach der Anleitung von Anne.
Solche Perlen sind immer sehr schwer zu fotografieren; der Schiller ist kaum einzufangen.
Kleiner Trick: legt euch ein paar Spiegelkacheln oder noch besser, kleine Badezimmerspiegel zu (die mit der klappbaren Halterung, zum Aufstellen).
Leuchtet die Perle von der Seite an (sichtbar am schrägen Schlagschatten) und richtet einen oder mehrere Spiegel so aus, dass die Lichtreflektionen den Schillereffekt besser sichtbar machen. Licht, das von Spiegeln zurückgeworfen wird auf die Perle, verursacht meistens keine zusätzlichen Schatten; das Bild bleibt also einigermassen natürlich. (Bilder mit zwei oder noch mehr Schatten wirken oft sehr gestellt - was sie ja auch sind...)
Man kann mit diesem Spiegeltrick auch dunkle Stellen eines Objekts etwas aufhellen, oder Spitzlichter geben, oder die Plastizität einer strukturierten Oberfläche besser herausarbeiten.
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PS: Keine Schneeflocken mehr - eigentlich hätte ichs gesehen mit Winter. (und nicht nur ich, glaub ich...) Aber - den Hintergrund lass ich; mit etwas Fantasie könnten es ja auch Kirschbüten im Frühling sein, oder? :-)
3 Kommentare:
Schön deine Opalschimmerperlen, meine schillern nicht so schön, seufz...
Lach, ich hab meine Schneeflocken/Männer auch entfernt!
Wird Zeit das der Frühling kommt, den Winter hab ich definitv gesehen!
Grüessli
Claudia
Hallo Angela.
Brav gemacht. Ich rede mir schon den ganzen Winter ein, dass es Kirschblüten sind. Die Perle passt klasse dazu. Frühling!!
LG
Vera
. . . and the oscar goes tooooo ???
. . . richtig filmreif dein foto-tut` liebe angela, hoffe euch zuhause gehts auch im neuen jahr gesund und gut ;)) . . .
glg
guido
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