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Sonntag, 4. Februar 2018

Torch tales - ein altes Schätzchen neu entdeckt - Khaos :-)

Hier auch noch für die Nicht-Facebooker...

 Ich wurde neulich gefragt, was man denn mit Khaos machen könne... Und da ich davon auch noch ein gutes Pfund habe (immer mal wieder aufgekauft von Leuten, die bei Sammelbestellungen zuschlagen und es dann doch nicht brauchen ;-)) kann ich ja dann auch quasi aus dem Vollen schöpfen bei den Figuren - Khaos pur!

Bei der Figur habe ich das Glas gar nicht speziell behandelt - offenbar kommt meine Arbeitsweise bei Figuren (alles angefügte Glas schnell und heiss bereitgemacht und aufgesetzt, nachher vor allem mit Schwerkraft arbeiten...) dem Glas und den Farben entgegen...
 Ich hab ja neulich einen alten Kinderschreibtisch angeboten auf Tutti - wollte aber keiner haben. Also hab ich ihn demontiert und den Schubladenteil zu einem kleinen Rollmöbel umgebaut. Das werden die Schubladengriffe... Ok, die Farben von der Basis hätte ich gern obendrauf gehabt, aber nun ja, manchmal macht das Glas immer noch was es will. Striker halt.



Ein bisschen Fliesstechnik: auf weisser Basisperle ein paar dicke Längsstreifen auflegen, dann erst die Enden kräftig erhitzen und rundherumlaufen lassen (fest werden lassen und vorsichtig in Form rollen auf dem Paddel) danach die Mitte. Laaaange abkühlen lassen, bis die Perle auch unterm Tisch nicht mehr glüht, dann vorsichtig wieder gleichmässig aufwärmen. Dabei entwickeln sich die Farben, während das Temperaturgleichgewicht in der Perle wieder hergestellt wird.

Dasselbe, aber mit rotweisser Basis - Khaos reagiert nicht auf Schwefel/Selen/Kadmium-Farben, folglich bleibt Rot Rot und wird nicht dunkel. Und die Farben von Khaos leuchten noch mehr! Geht nur leider nicht vom Dorn...


Das wärs! Vielleicht folgen noch mehr solche Torch tales (Brennergeschichten) - mal sehen.

Samstag, 31. Dezember 2016

Saucisson de courage oder Früchte des Mutes...

Es scheint zur Tradition zu werden dass ich mein Blogjahr entweder mit Mutperlen beginne oder beende....


Das ist meine letzte Sendung Mutperlen fürs Jahr 2016 - sie wird sich nachher auf den Weg nach Au machen. Aber warum hat mein Blogpost einen so seltsamen Titel?



Oder anders gefragt was haben Wurst und Früchte gemeinsam?

Für die Nicht-Perlenmacher die meinen Blog lesen (gibt es die überhaupt?) - es sind beides Perlen in Form eines Lebensmittels, die Kindern mit einer Krebserkrankung an Spitälern in der Schweiz abgegeben werden. Sie symbolisieren die Notwendigkeit, für eine Untersuchung und/oder einen Eingriff nüchtern zu bleiben.

Für die Perlenmacher (speziell die, die selber auch Mutperlen zum Projekt beisteuern) habe ich einen Tipp. Schaut Euch mal die Form der Orangen und der Wurststücke an - es ist dieselbe....

Mach eine runde Perle, lass sie fest werden, heize einen Punkt einer Seite an und drücke da die Rundung flach - voilà - eine Schnittfläche... Für die Orange habe ich dann einen grossen weissen Punkt gesetzt, flachgedrückt, einen Kreis von sieben oder acht orangen kleinen Punkten gesetzt und die schnell eingeschmolzen. Dadurch wandern sie zur Mitte und bilden die Schnitze. Wieder flachdrücken, evtl. mit dem Messerchen etwas strukturieren und aussenrum die Haut ein bisschen pieksen um die Orangenhaut anzudeuten. Fertig ist die aufgeschnittene Orange (oder das Orangenbonbon, je nachdem.)

Für die Wurst erhitze ich die Schnittfläche und tunke sie ein- bis zweimal in die Morgentau-Fritten von Vetromagic, schmelze es komplett ein und setze mit dunkelrotbraun ein paar kleine Punkte.
Die Rundung erhitze ich ebenfalls und kerbe sie mit dem Messer sternförmig ein - schaut Euch mal einen Zipfel einer Lyonderwurst an, das sieht genau so aus... Ok, an der Farbe arbeite ich noch... Das war das Dunkelrosa 256 von Effetre. Ansatzweise gut, aber mit Stellen die etwas zu bläulich angelaufen sind.

Das Gleiche gilt übrigens für Käse und Melonenschnitze... Aber das erkläre ich jetzt nicht mehr so ausführlich, sonst endet dieser Blogpost ja nie mehr. :-D

Nun wünsche ich all meinen Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr - bleibt gesund, fröhlich, zuversichtlich, mutig, fleissig, offen, positiv - es gibt so viel Schönes, man muss es nur sehen.

Mittwoch, 19. Februar 2014

Nur zwei...

... sinds gestern geworden - ich hab derzeit ganz schön viel anderes zu tun :-)

 Das Murrini bei der Oberen ist aus der Soda Lime Times - Oktober 2013. Da sind ganz viele Murrini-Rezepte drin - einen Teil hab ich schon gezogen. Ist nicht so, dass ich keine eigenen austüfteln könnte, aber - mir gehts da manchmal wie dem Schriftsteller vor dem weissen Blatt.... Schreiben könnte man grundsätzlich, aber wo anfangen, und obs dann eine runde Geschichte wird... :-)

In dieser Linse ist glaub ich ein Murrini nach einem Rezept von Beate verbaut - in meinem Silbergläser-Resteglas war eine gestreifte Stange, die beim näheren Hinsehen ein Murrini sein musste - ich glaub, das Elektra-Murrini ist es. Nur der Kern ist anders. Jedenfalls - sieht nett aus :-)

Mittwoch, 29. Januar 2014

Immer noch...

... im Glitzerfieber - hört das nicht mehr auf????


Diese hab ich mal im spärlichen Januarlicht zu fotografieren versucht. Hmnaja.... Könnte besser sein, und woher der Schaum im Dichro auf einmal kommt, weiss ich also auch nicht - in Natura wirkt sie sauber. Es ist ohnehin schwarzgrundiges Dichro - wenns geschäumt hätte, hätte ich beim Überfang geschlampt. Wär mir aber nicht aufgefallen... Manchmal ist auch das Schwarz ein wenig zickig; es muss sehr vorsichtig gewärmt werden, sonst silbert es, und das ist beim Überfangen auch - schaumig. Ich glaub ich muss jetzt dann doch mal das Klarglas-Dichroic vorfusen - Dann kanns weiterglitzern :-)

Mittwoch, 28. August 2013

Quicktops...

 Ein paar schnelle Tops - allerdings schlecht zu fotografieren, und für mehr als Schnappschüsse hab ich zurzeit keine Musse... Nach dem Kurs von Vera in Dänemark dachte ich - warum nicht mal Dichro und Decals auf Ringtops probieren? Ich muss ja nicht unbedingt an jedem Top noch sieben Arbeitsgänge ausführen... So schlicht gefällts mir auch.


Ausserdem hab ich endlich die Erleuchtung gehabt, wie man die Mini-Glaströpfchen sauber fixieren kann zum Kleben... Patafix-Streifen! Ich verwende die schon seit langem, für alles Mögliche (inkl. Schubladen fixieren auf dem Markttisch, wenn er schräg steht...) also warum nicht auch dafür... Klappt super, und 1 Stunde später waren 74 Stecker geklebt. Da die Millefioris wirklich gut fixiert sind, kann man auch schnell mit dem Dremel alle anrauhen, ohne dass sie einem aus den Wurstfingern durch die Gegend fliegen...

Am Samstag ist Koffermarkt hier in Winterthur - ich bin in den Endzügen meiner Koffergestaltung! Zeig Euch dann Bilder, wenn er fertig ist.

http://www.koffermarkt-winterthur.ch/

Dienstag, 19. März 2013

Lichtbox-Tipps


Da ich neulich mal dieses Lichtzelt empfohlen habe, haben sich etliche Perlis das nun zugelegt. Offenbar war aber keine wirklich erhellende Aufbau-Anleitung dabei (weiss ich nicht mehr ob meins eine hatte...) und ich bekomme immer wieder Anfragen, wie es denn aufgebaut werden soll, oder ich seh auf Bildern dass es anders aufgebaut wird, oder die Perlen kreisförmige Reflexe haben....

Also dachte ich, ich zeig mal, wie meins steht. Auf dem Bild oben hab ich die Verschlussklappe mal runterhängen lassen - hier sieht man, dass die Klappe normalerweise untergeschlagen ist - sonst wär sie auch so staubig wie der Rest des Taschenteils, das obenauf liegt.... *hüstel*


Ich hab die Box so gestellt, dass die drei weissen Wände links, rechts und oben sind - so hat es zwar eine schwarze Rückwand, aber die wird ja mit dem Tuch zum einkletten abgedeckt. Also hab ich 5 weisse Wände (inkl. Boden, das Tuch reicht ja bis nach vorne.)


 Weil mich die Textilstruktur gestört hat, hab ich mit einer Klammer (zuoberst zu sehen) eine halbtransparente Kunststofffolie eingelegt, darunter ein schwarzes Papier - das gibt einen einigermassen neutralgrauen Hintergrund. Das MUSS man nicht so machen - meine Kameras kriegen Belichtung und Schärfe aber besser hin, wenn die Umgebung nicht zuuu hell ist.
Ausserdem sieht man auf diesem dritten Bild sehr gut, was passiert, wenn die Leuchten den Stoff berühren; sie zeichnen sich deutlich ab, mit entsprechenden Reflexionen auf der Perle. Darum klette ich die seitlichen Platten mit den eingeschraubten Leuchten möglichst so an die Box, dass die Leuchten das Tuch nicht berühren - weicheres Licht, weniger Reflexionen.

Die Perlen wirken dann allerdings oft fast wie mattiert. Darum habe ich eine kleine Dioden-Taschenlampe, mit welcher ich Glanz herausarbeiten kann, und Lichtreflexe da hin setzen, wo ich es will.

Da ich wenig Tiefe im Regal habe, hab ich die Tasche obenauf liegen lassen. Man könnte sie auch nach hinten umklappen, dann liegt weniger Gewicht auf der Box. Zusammengekracht ist sie mir allerdings noch nie - auch nicht wenn meine iPod-Speaker noch obendrauf stehen - zusätzlich zur Wurzel und dem sonstigen Kram... Staub wiegt ja zum Glück nur wenig ;)

So, ich hoffe, das hilft Euch auf dem Weg zu besseren Bildern mit dieser Box.
Sakrosankt ist das natürlich alles nicht - wenn jemand die Box anders nutzt und mit dem Ergebnis ebenfalls zufrieden ist - alles prima!

Donnerstag, 21. Februar 2013

Frühlingshühner

Vor Jahren schon habe ich mal solche Hühner gemacht. Die etwas zufällige Form, die entsteht, indem man die Perle "schleudert" gefällt mir immer noch, und weil es so langsam Zeit wird für Frühlingsgefühle, wachsen sie gerade nach bei mir.
Es gab damals auch ein Tutorial von mir dazu im Forum "Herz aus Glas" - und Carolien hatte es in einer PDF zusammengefasst. Diese PDF findet ihr neu auch auf meiner Webseite in den freien Tutorials.

Viel Spass beim Hühnerschleudern!

Freitag, 8. Februar 2013

Pixie und Mica

Nein, wir haben keine neuen Haustiere :-) Sondern ich hab - angeregt von diesem Thread mal versucht, damit was zu machen. Besonders die Arbeiten von Beverley-Pegasus haben es mir angetan, und weil mein Dichro-Verbrauch doch recht kostspielig ist, und meine Glitzer-Sucht dieses Jahr Weihnachten scheints noch eine Weile überdauert - fand ich, einen Versuch wärs mal wert...



Ich hatte dreierlei Farben etwas grobere Mica-Flakes; hier hab ich mal die Silberfarbenen verwendet. Es geht eigentlich ganz gut, die zu überfangen; und der Glitzer bleibt auch ziemlich erhalten - sieht ein wenig aus wie diese Schüttel-Schneekugeln :-) (Was ja dann auch zum aktuellen Wetter passt...) Woher ich die Flakes hatte weiss ich nicht mehr - möglicherweise aus Jackys Beständen. Sie sind japanisch beschriftet, und nur die Webseite ist lesbar: www.jplampwork.com
Als nächstes probier ich dann mal das feine, kupferfarbene Pixie-Pulver, und etwas perlmuttartiges, feines hab ich auch noch.... Ich glaube ich gehöre zu einer Gattung vorräteanhäufender Nagetiere....


Ausserdem hab ich mal Veras Bellflower-Presse ausprobieren dürfen; Eigentlich nett - und auch nicht so schwierig. Ein bisschen kämpfe ich noch mit der Drahtsorte; Federstahl 0,8mm hatte ich da, und Kupferdraht 0,8mm. Beides geht, nur mit dem Kupfer muss man etwas vorsichtiger heizen. Er oxidiert relativ stark, allerdings lässt sich die schwarze Schicht nach dem Tempern ganz einfach abreiben. Von daher hätte ich lieber dickeren, aber - der den ich immer aus Elektrokabeln rauspule (ca. 1,3mm) ist zu dick... der passt nicht in den Schlitz der Zange. Wahrscheinlich mach ich mit dem Kupfer weiter - Federstahl ist einfach so sauzäh zum biegen....

Und ein paar Anker-Perlen, fürs Mutperlen-Projekt. Eigentlich entstehen in jeder Brennersession ein paar Perlen für das Projekt; zumindest hab ich mir das so vorgenommen. Das mit dem Spacer am Ende eines Dorns klappt bei mir nicht so wirklich, da meine grossen Perlen oft an der Grenze zu Kühlspannungen liegen; ich hätte Angst, die würden mir springen, wenn ich dann noch einen Spacer dreh.... Dann lieber am Ende zum Abschalten noch 5-6 Spacer auf einen Dorn.

In diesem Sinne - entspanntes Wochenende wünsch ich Euch, und für die Skifahrer - Hals-und-Beinbruch!

Donnerstag, 5. Juli 2012

Regenbogenpelz

 Zwei Perlen von vorgestern - bin zurzeit nicht ganz so produktiv wie ich sein sollte... Auch wenn die grösste Hitze abgeklungen ist, schwül ist es immer noch. Diese hier hab ich nach der Diskussion im PT gemacht; hier könnt ihr nachlesen, wie sie geht. Meine Kombi war Effetre 1031, ein hellblaues Clio und Klarglas.

Die zweite ist eine Perle mit Amethyst, Elfenbein und Psyche. So ganz mag ich sie momentan nicht - sieht mir zu sehr nach Perlzverbrämung aus... ;) Dafür ist es schlicht zu warm. Aber wenigstens ist die Psyche wirklich gut herausgekommen, mit allen Farben, die sie zu bieten hat.

Nachtrag: ich hab mal alle meine Hörbücher auf Exsila eingestellt.Falls Euch davon etwas interessiert.... Ich kanns auch wieder da rausnehmen :-) Aber das Einstellen ist da am Einfachsten.

Donnerstag, 19. Januar 2012

Clay



Also ich find sie chic :-) Und das Resultat spricht durchaus auch für den Trommelpolierer. Gut, in den tiefen Reliefs ist die weisse Schicht nicht ganz weg, aber eigentlich gefällts mir so auch nicht schlecht. Mal sehen, wie es sich bewährt. Was mir halt gefällt: die Oberfläche wird schön verdichtet, und läuft so dann auch weniger schnell an, als wenn man es nur bürstet.
Leider sind die grossen Blütencaps durch das Brennen wieder etwas flacher geworden; die muss ich dann noch vorsichtig nachformen. Nicht ganz einfach - eine hat auch einen Riss. Die wird wohl bei mir bleiben. Oder ich versuch sie zu reparieren mit Paste. Die zerbrochene, die ich repariert habe - also die wiederum hat prima gehalten. :-)

Dienstag, 17. Januar 2012

Beadcaps


Hab von Brigitte Restbestände von Artclay abgekauft - sie bevorzugt PMC3. Jetzt mach ich Caps draus, bevor das Zeug noch zäher wird :-) Bei Auswallen hilft die Pastamaschine; die hab ich mir mal für Fimo gekauft, und auch prompt selten gebraucht. Jetzt kommt sie wenigstens wieder zu Ehren.

Eigentlich ist es einfach - auswallen, ausstechen (mein Liebster meinte gestern "jaja, das stichst Du aus, aber die Weihnachtsguetzli müssen wir selber....") trocknen lassen und die Kanten mit dem Dremel versäubern. Ich zeig sie Euch dann, wenn sie gebrannt sind. :-)

Dienstag, 4. Januar 2011

Opalschiller

Januarperlen gibt es noch keine; bin noch nicht zum Perlen gekommen.... Wird Zeit, dass mal wieder Alltag einkehrt!!!!
Diese Perle habe ich im Dezember gemacht; nach der Anleitung von Anne.
Solche Perlen sind immer sehr schwer zu fotografieren; der Schiller ist kaum einzufangen.

Kleiner Trick: legt euch ein paar Spiegelkacheln oder noch besser, kleine Badezimmerspiegel zu (die mit der klappbaren Halterung, zum Aufstellen).
Leuchtet die Perle von der Seite an (sichtbar am schrägen Schlagschatten) und richtet einen oder mehrere Spiegel so aus, dass die Lichtreflektionen den Schillereffekt besser sichtbar machen. Licht, das von Spiegeln zurückgeworfen wird auf die Perle, verursacht meistens keine zusätzlichen Schatten; das Bild bleibt also einigermassen natürlich. (Bilder mit zwei oder noch mehr Schatten wirken oft sehr gestellt - was sie ja auch sind...)
Man kann mit diesem Spiegeltrick auch dunkle Stellen eines Objekts etwas aufhellen, oder Spitzlichter geben, oder die Plastizität einer strukturierten Oberfläche besser herausarbeiten.
Die Situation beim oberen Bild sah ungefähr so aus; allerdings hatte ich den Spiegel in der Hand gehalten, darum musste ich für das zweite Bild das ganze etwas nach hinten schieben - vorne war grad die Tischkante..... :-) Die Klemmlampe ist ein simpler Diodenspot von Ikea; das Licht ist relativ neutral, wenn auch nur für kleine Flächen. Aber als Ergänzung an einem trüben Tag gut geeignet.

PS: Keine Schneeflocken mehr - eigentlich hätte ichs gesehen mit Winter. (und nicht nur ich, glaub ich...) Aber - den Hintergrund lass ich; mit etwas Fantasie könnten es ja auch Kirschbüten im Frühling sein, oder? :-)