Montag, 22. Juli 2013

in vier Tagen...

... kann man 5 grosse Disc, 8 grosse Linsen, 9 Ringtops, 2 grosse Perlen, 21 kleine Perlen, 4 Hohlperlen, 75 kleine Discs, 78 Bellflowers und 34 Blättchen machen - wenn man fleissig ist :-) Ausserdem hab ich ZIG Reststangen zusammengeschmolzen, und Twisties gedreht und ein Murrini gezogen... Es war echt gemütlich, mal wirklich fast ohne Ablenkung zu perlen...



Wenn man genau guckt sieht man sogar zwei Seesterne - ich fand Roswithas Idee, die Seesterne auf den Fingerring zu bannen so cool, dass ich das auch probieren wollte.
Es wären auch noch mehr Discs geworden, aber - ich hatte den grossen Beadroller nicht dabei und musste sie von Hand formen, meine Güte, das dauert vielleicht....

Seitlich in der Zufahrtsstrasse vom Rigibähnli und Schiffssteg gibt es ein Ladenatelier, welches zum Hotel gehört - das hatte ich vier Tage für mich allein. In den Schaufenstern meine Sachen, ich drinnen. Dank guter Lüftung aus dem Hintergrund (Schattenseite des Hotelgebäudes) wars recht angenehm, und eben - der See war ja auch noch da... Zweimal war ich schwimmen, was bei rund 19 Grad schon etwas Überwindung kostet, aber herrlich erfrischend war!
Fotos hab ich mal wieder keine gemacht, bis auf den Sonnenuntergang am Samstag, und der ist nur auf dem Handy...
Das Geschäft ging recht gut auf - dank eines amerikanischen Grosseinkaufs. Der Mann hat rund 60% meines gesamten Umsatzes bestritten :-) Den grössten Teil des Tages war ich aber gänzlich ungestört und konnte den Leuten beim Rennen zusehen - die einen rannten auf den Berg, die anderen runter, aufs Bähnli oder Schiff... Erst am Nachmittag gabs ab und zu Interessenten.

Edit: Dank meines allzeit mit Fotoapparat bewaffneten Vaters (sie kamen mich am Samstag besuchen) kann ich noch ein paar Bilder nachliefern:

 Blick von der Hotel-Terrasse aus. Das Hotel liegt direkt neben der Schiffsanlegestelle - allein das schon war sehenswert - ich konnte immer kaum glauben, wie die imposanten Raddampfer da im Schuss ransliden und dennoch punktgenau zum Stehen kamen.... Tja, Übung... Auch hier :-)

 Nostalgie-Bähnchen auf die Rigi. (inkl. ohrenbetäubendem Pfeifspektakel...)

Mein Göttergatte begutachtet das Wasser - später schwimmen wir zusammen drin :-) Das Hotel hat einen privaten Bootsanlegeplatz unter dem Rondell (halbrunder Anbau im Hintergrund, darin ist der Frühstückssaal) wo man direkt ins tiefe Wasser gelangt und unter dem Steg rausschwimmen kann.


Das war mein Arbeitstisch im Atelier, meine Sachen konnte ich in den beiden Schaufenstern ausstellen, sowie auf dem Tisch, wo meine Mutter gerade davor steht. Mein kleiner Paragon kam mal wieder zum Einsatz, und zwischen offener Tür und grossem Fenster im Hintergrund war auch immer frische Luft - herrlich!

Kommentare:

Doris Stumpf hat gesagt…

Wow! Du warst wirklich fleißig! Und deine Ergebnisse können sich wie immer sehen lassen!!! Seesterne sind wohl diesen Sommer DAS Thema ;-) Liebe Grüße Doris

Roswitha hat gesagt…

Oh wow das ist ja eine Ausbeute und schön das ich dich inspirieren konnte!
Dein Arbeitsplatz und co schaut ja sehr gemütlich aus.

LG Roswitha

Die Verfasserin hat gesagt…

Liebe Angela,

oh Frau, bist Du fleißig!!

Deine Seesterne sehen sehr erfrischend aus :-) und als Ring sind sie wirklich ein Augenfänger.

LG,
Silke